Die Manifeste des surrealismus
Die Bücher
Das Manifest des Surrealismus (1924) und Das zweite
Manifest des Surrealismus (1930) sind zwei Schlüsselwerke der modernen Literatur. Sie erklären den Hang von Lars von Trier für Manifeste.
Dogma 95 ist nur das bekannteste, aber Lars von Trier hat sich schon zu Beginn seines Schaffens für die Form des Manifests begeistert und diese konzeptuelle Herausforderung in seiner gesamten Karriere verfolgt. Es unterstreicht sein Interesse für Künstlergruppen und thematisch fruchtbare Herausforderungen. So ist Lars von Trier nach eigenen Aussagen auch von der französischen
Nouvelle Vague inspiriert.
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